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und Versorger der Compagnie avanciren. Von dem Augenblick an ward es ihn erst wohl bei der Armee. Der häufige Müßiggang und die beständige Nähe seiner rohen Cameraden war ihm oft sehr lästig geworden. Nun führte er die Angelegenheiten der Compagnie mit der Ordnung und Thätigkeit mit der sein braver Vater seinen großen Haushalt führte. Vom Innhaber der Compagnie

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Freund und treuen Versorger an. Zu Hause ging es auch gut in der Wirthschafe und der Vater fühlte oft, daß er doch wohl zu früh den Gedanken an Ruhe gehabt habe. Nichts zwang ihn den braven Franz vor Beendigung des Krieges zurück zu rufen, so herzlich gerne er ihn übrigens auch wieder um sich gehabt hätte. Alle fühlten jetzt erst recht wie viel der gute Franz in seiner stillen Thätigkeit für alle gewirkt hatte. Überall fehlte seine hülfreiche Hand. Im letzten Feldzuge hatte Franz das Glück seinen General aus einer augenscheinlichen Lebensgefahr zu retten. Er schonte dabei sein Leben nicht und erhielt einige Hiebe in den Kopf und in die Schulter. Der General glaubte eine so tapfre edle Handlung nicht geringer belohnen zu können, als daß er ihn zum Officiere vorschlug. Das Patent kam an; unser Franz war aber durchs nichts

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