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daß der begeisterte Rather Wood sich nur um anderthalb Säkula verrathen haben möchte: ich dünkte mir über das, worin das Geschäft und die eigentliche Kunst der Rhapso den bestanden, richtigere Vorstellungen zu machen, als worauf der Begriff des Deklamirens und das «zrta xy, composita, fact a carm in a, führte: ich fieng an, beide Punkte, das späte Aufkommen des Bücherschreibens und die Rhapsodik sogar für die Philosophie der Geschichte griechischer Menschheit wichtig zu achten: ich ahndete hie und da verloschene, verwitterte Spuren einer später aufgetragenen Verkit tu ng der Rhapso die en; aber hiermit konnte ich lange nicht zurecht kommen. Überhaupt war alles, was in meinen damaligen Papieren steht, roher Entwurf und Grundlinien der spätern Untersuchung. Hernach, brachte mich die öfter wiederholte Lesung des Homer den geahndeten Schwierigkeiten und deren Entwikkelungen näher, indem sie mich zugleich von den hergebrachten Vorstellungen mehr entfernte. Ich sah nun bei einem angestrengten ununterbrochenen Studium der Ilias im neunzehnten und den vier folgenden Büchern nicht weniger Merkmale eines neuen, gegen die vorhergehenden Gesänge, fremden Tones und Charakters in Denkweise und Sprache, als in dem letzten Buche, das

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Damn with faint praise, assent with civil leer,
And without Sneering teach the rest to sneer;
Willing to wound, and yet afraid to strike,
Just hint a fault, and hesitate dislike.

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