Handbuch der physiologischen methodik unter mitwirkung von L. Asher [u. a.] hrsg.von Robert Tigerstedt, Volume 1

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Robert Adolf Armand Tigerstedt
S. Hirzel, 1911
 

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Passagens mais conhecidas

Página 195 - Der Versuchsraum hat 66 cm Länge, 45 cm Höhe und 28 cm Breite. 10 cm über dem Boden ist ein aus dünnen Holzstäben hergestelltes Gerüst, auf welches sich die Tiere zu legen haben.
Página 113 - Ist die Luft aus dem Trog entfernt, so läßt man durch den mit Hahn versehenen Trichter Tr, dessen Rohr bis auf den Boden führt, die Gallertflüssigkeit eintreten, bis sie die Filter bedeckt, schließt den Hahn zum Trichter und öffnet den Hahn, durch den ursprünglich die Luft ausgepumpt wurde; so wird die Gallertflüssigkeit unter Atmosphärendruck in die Filter gepreßt. Nach einiger Zeit (bei niederen Konzentrationen 10...
Página 113 - Löchern durchsetzte Platte P geschützt. — Der Trichter Tr ist oben konisch abgedreht und wird durch den Deckel D mit Konusverschluß und Gummidichtung abgeschlossen. Durch Andrehen des Schraubenverschlusses Sehr wird sowohl der Deckel oben, als auch das Filter unten mit einer Handbewegung dicht verschlossen. Durch den Deckel führt ein kleiner Ansatz mit Schraubenwindung, an dem das Rohr zum Druckgefäß befestigt wird.
Página 118 - ... Pergamentpapier gewisse Vorzüge besitzt, sind sie im hiesigen Laboratorium mehrfach mit Nutzen in Gebrauch gezogen worden4), und es war wünschenswert, Näheres über die Verwendbarkeit dieses Materials zu ermitteln. Bei Podbelsky und Conradi findet sich die Beschreibung der Herstellung der Schläuche: Möglichst dicke Schilfrohre werden in ihre Segmente geteilt und diese eine Stunde in kochendes Wasser gelegt. An einem Segmentende wird hierauf durch sorgfältiges Abschneiden eine Strecke der...
Página 113 - Formaldehydlösung taucht und einige Zeit im Eisschrank stehen läßt. Die Filter, auf welche Art sie immer gewonnen sein mögen, werden dann mehrere Tage in fließendem Wasser gewaschen und in Wasser aufgehoben, dem man etwas Chloroform zusetzt, um Schimmelbildung zu unterdrücken.
Página 50 - Ende des Fadens wurde zunächst an der Kanüle festgebunden. Der Faden wurde erst unmittelbar vor der Verbindung der Kanüle mit dem blutzuführenden Schlauch entfernt und gleichzeitig das ihm fest anhaftende Gerinnsel. **) Um bequem an die Stelle gelangen zu können, wo die Hohlvene hinter die Leber tritt, ist es zweckmäf sig , vorher die von der Leber zur rechten Niere ziehende Peritonealfalte zu durchtrennen.
Página 117 - Die beiden äußeren Gefäße tragen je einen seitlichen und einen oberen Tubus. Die seitlichen Tuben kommunizieren durch rechtwinklig gebogene, durch einen kurzen Gummischlauch verbundene Glasröhren.
Página 115 - Pergamentfilter hineinragt. Im Röhrchen ist ein ausgezogenes Glasstäbchen als konisches Ventil beweglich. Das spitze Ende desselben ragt unten etwas über das Röhrchen hinaus, so daß es von der Wand des Trichters gehoben wird, sobald man die Flasche auf das Diffusionsglas stellt. Ein Steigrohr b stopft das zweite Randloch und endigt mit schräg abgeschnittener Mündung etwa 2 cm unter der oberen Flaschenwand.
Página 196 - ... Ventilationsluft geschieht mittels Quecksilberpumpen, in einer nach dem kleineren Pettenkofer-Voit'schen Respirationsapparat modificirten Weise. An das Calorimeter schliesst sich der Respirationstheil des Apparates enge an. Die austretende Luft gelangt durch ein kurzes Rohr zur grossen Gasuhr; der Theilstrom, welcher die zur Untersuchung zu verwendende Luft abzuleiten hat, wird unmittelbar vor dem Eintritt der zuströmenden und unmittelbar nach dem Austritt der abströmenden Luft weggenommen.1)...
Página 136 - Über die Tagesschwankungen des Stoffwechsels und der Körpertemperatur in nüchternem Zustande und vollständiger Muskelruhe.

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