Deutsches archiv fuer klinische medizin, Volume 67

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Passagens mais conhecidas

Página 44 - ... zusammengepresste Bissen (oder die geschluckte Flüssigkeit) gegen jene nachgiebige Stelle hin ausweichen; die Schleimhaut wird dadurch leicht ausgebuchtet und bei der unausbleiblich immer sich wiederholenden gleichen Einwirkung ganz allmählich stärker und stärker vorgebuchtet, bis endlich ein förmlicher Sack entsteht, in welchem nun die Ingesta auch ausser der Zeit der Deglutition zurückbleiben können.
Página 415 - mit dem Rohre aus dem Sack in die Speiseröhre und wiederum aus der letzteren in den Sack zu gelangen und dabei die genauen anatomischen Verhältnisse genau zu übersehen.
Página 367 - Degeneration der rothen Blutkörperchen zu den sonstigen morphologischen Veränderungen des Blutes mit besonderer Berücksichtigung der Bleiintoxikation.
Página 104 - Gewebe verfallen der Entzündung. 2) Das saure harnsaure Natron wirkt teils als Fremdkörper, teils als schwaches Gewebegift. Die Giftwirkung kommt der Lösung des Salzes zu. 3) Innerhalb des Körpers kann amorphes Salz in Krystallisation übergehen. 4) Selbst grössere Mengen von Urat werden aus Bauch- und Gelenkhöhle in spätestens 8- -10 Tagen resorbiert. An deren Entfernung beteiligen sich in ausgedehnter Weise Phagocyten: ein- und mehrkernige Lenkocyten, Granulations- und Riesenzellen.
Página 19 - Schlundmuskulatur zusammengepresste Bissen (oder die geschluckte Flüssigkeit) gegen jene nachgiebige Stelle hin ausweichen; die Schleimhaut wird dadurch leicht ausgebuchtet und bei der unausbleiblich immer sich wiederholenden gleichen Einwirkung ganz allmählich stärker und stärker...
Página 30 - Pharyux in der Höhe des Ringknorpels die geringste Ausdehnungsfähigkeit besitzt. Man nannte diese Stelle eine physiologische Stenose. Wird demnach ein Bissen zu gross gewählt oder tritt im Schlingakt irgendwie eine Störung ein, so ist diese Stelle für das Steckenbleiben eines Bissens schon anatomisch prädisponirt. Begünstigend für Läsionen an dieser Stelle kommen nun noch die physiologischen Vorgänge beim Schlingakt in Betracht: schon Baillie machte 1794 darauf aufmerksam: „das untere...
Página 213 - Chacun de ces feuillets n'était qu'un pli de la membrane intérieure de ce conduit, qui s'était séparée des autres, ensuite doublée, et dont les deux côtés étaient devenus adhérents entre eux. » On remarquait encore à la partie inférieure de la cavité du pharynx , quatre manières de sacs membraneux, de figure cylindrique, de trois lignes de profondeur sur deux de largeur, ouverts par en haut et fermés par en bas. Ils paraissaient avoir été formés par la membrane intérieure de ce...
Página 4 - Erlanger pathologisch-anatomischen Sammlung befindlichen Präparaten, darunter eines, welches sich den schönsten dieser Art anreiht, wonach in allen 3 Fällen (bis auf einen Theil des Halses an dem grössten Divertikel) eine Muskelschicht vollständig fehlt, sondern vor Allem die theils sehr unbestimmten, theils ganz unglaubwürdigen Angaben über die Anordnung der angeblichen Muskelfasern in der Wand des Sackes, sowie endlich das Resultat einer von uns angestellten Controluntersuchung eines jener...
Página 415 - Einmal pussirte es mir allerdings, den der Patient zufällig in diesem Augenblick schluckte, wobei das Lumen plötzlich zum klaffen kam, so dass man noch eine Strecke weit in das Oesophagus hineinsehen konnte. Ich benutzte diesen günstigen Augenblick, um mit dem Rohre in die Speiseröhre einzugehen. Es empfiehlt sich wohl, wenn man Schwierigkeiten hat, das Lumen zu finden, den Patienten zu Schluckbewegungen aufzufordern.

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