Codex Berolinensis, Volumes 1-2;Volume 15;Volume 17;Volume 43;Volume 45;Volumes 49-51;Volume 53;Volume 70;Volume 76;Volume 79;Volume 82;Volume 88;Volume 92;Volume 94;Volume 96;Volumes 98-100;Volume 104;Volume 111;Volume 121;Volume 129;Volume 154;Volume 215;Volume 217;Volume 219;Volume 221;Volume 239;Volume 558;Volume 615;Volume 620

Capa
Nicht nur im Wuestensand, auch in den Museen der Welt schlummern noch Schaetze, bereit, gehoben und bearbeitet zu werden. Das Entdecken eines solchen Schatzes ist besonders aufregend, wenn es sich, wie hier, um einen Text handelt, der Licht in das Dunkel der Anfaenge des Christentums, speziell im Aegyptischen Alexandria, zu bringen vermag. Die zahlreichen Fragmente eines einst umfangreichen sahidischen Papyruscodex aus dem 4. Jahrhundert, seit fast einem Jahrhundert im Besitz der Papyrussammlung des Agyptischen Museums von Berlin, waren so vielversprechend, dass sich der mevolle Versuch einer Restaurierung des Textes zu lohnen schien. Verfasser, Herkunft und Entstehungszeit der griechischen Vorlage sind unbekannt. Gleichwohl weisen insbesondere das neutrale Argumentieren mit abweichenden Meinungen sowie Auswahl und Haeufigkeit von Schriftzitaten und die Benutzung von frchristlichen, spaeter nicht kanonisierten Texten, die ebenfalls als autoritative Schriftbeweise verwendet werden, eindeutig nach Alexandria und lassen vermuten, dass die nun rekonstruierte theologisch-philosophische Abhandlung aus einer Zeit noch vor Clemens Alexandrinus stammt. Dessen Lehrer und stoisch beeinflusster Vorgaenger als Leiter der alexandrinischen Katechetenschule, Pantainos, wuede als Autor durchaus in das Profil der hier vorliegenden Gedankenwelt passen.

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