New Yorker medicinische Monatsschrift, Volume 13

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Verlag der Medical Monthly Publishing Company, 1901
 

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Página 109 - ... neueren Mittel gegen den bei Tuberculösen so häufig auftretenden heftigen, quälenden Hustenreiz ist das Heroin, ein Diessigsäureester des Morphins. Es wurde im Ganzen in der Heilanstalt bei ca. 50 Patienten systematisch verabreicht. In den meisten Fällen genügte Abends eine Dosis von 0,005 g, um den Patienten eine ruhige, hustenfreie Nacht zu verschaffen. Auch bei längerer Verabreichung zeigte sich bei dieser Dosis beim grösseren Theil der Patienten keinerlei unangenehme Nebenwirkung....
Página 528 - ... Bezüglich der Behandlung hat die Beobachtung der Fälle ergeben, dass es mit Maassnahmen, welche den Druck des gefüllten Magens einerseits und die Zugwirkung der in das kleine Becken herabgedrängten dünnen Gedärme an ihrer Mesenterialwurzel andererseits aufheben, gelingt, den schweren Symptomen complex rasch zu beseitigen. Wichtig erscheint jedoch dabei, dass frühzeitig das Nöthige geschieht. Dies besteht einmal in der Entleerung des überfüllten Magens durch die Schlundsonde und in zunächst...
Página 596 - BEHKINO'S, dass der desinficirende Werth der Quecksilberverbindungen im Wesentlichen nur von dem Gehalt an löslichem Quecksilber abhängig ist, die Verbindung mag sonst heissen wie sie wolle, kann nicht zu Recht bestehen.
Página 528 - Dünndarmmescnteriums. 2. Magentiefstand (Gastroptose) als Theilerscheinung allgemeiner Enteroptose. 3. Enteroptose in ihrem Einfluss auf die Lage des Duodenums und auf die Wurzel des Mesenteriums. 4. Die Lage der Duodeno-Jejunalgrenze in Beziehung zur Wirbelsäule. 5. Starke Lumballordose. 6. Hochgradige Abmagerung und Schwäche durch vorausgegangene Krankheiten. 7. Chronische Magenerweiterung in Folge angeborener oder erworbener Pylorusstenose. 8. Andauernde horizontale Rückenlage nach Operationen....
Página 577 - Gewohnheitsparese und endlich noch die so oft vorkommende Angst vor der Canülentfernung, am besten durch Intubation überwunden werden können. Zuweilen kommt es auch noch nach Intubation und secundärer Tracheotomie in Folge von Granulationswucherungen zu Stenoserscheinungen, indem sich nicht nur von der Trachealwunde, sondern zuweilen auch von Stellen aus, an welchen die Schleimhaut, sei es des Kehlkopfes oder der Trachea, durch die Tube lädirt war, Granulome bilden können. Dass Granulombildungen...
Página 258 - Harnes an Acetessigsäure — 10 Tropfen bis 2 ccm und setzt etwa 15 — 20 ccm concentrirter Salzsäure, 3 ccm Chloroform und 2 — 4 Tropfen Eisenchloridlösung hinzu. Mit dem zugekorkten Reagensglase mache man nun ganz vorsichtige Pro- und Supinationsbewegungen, um eine Emulgirung des Chloroforms zu vermeiden.
Página 596 - Dissociationsgrad dieser Salze. Die bacterientödtende Kraft des Sublimats nimmt um so mehr ab, je mehr CINa zugesetzt wurde. Die Hg-Cyanverbindungen erwiesen sich als am schwächsten wirksam. Auch bei den Silber- und Goldsalzen liess sich...
Página 159 - ... bis esslöffelweise gegeben. Es ist nahezu geruch- und geschmacklos und hinterlässt beim Schlucken ein leichtes Kratzen am Gaumen. Die Versuche erstreckten sich auf die verschiedenen Formen der Tuberculose. Es ergab sich, dass von 14 Fällen von Lungentuberculose 9 äusserst günstig beeinflusst wurden. Es handelte sich um jahrelang bestehende derbe Infiltrate, welche sich nach mehrmonatlicher Behandlung vollständig zurückbildeten unter Nachlass des Auswurfs, Aufhören der Nachtschweisse und...
Página 38 - Stunden vorher ohne Nahrung geblieben. 3. Sie war nicht von langer Dauer. 4. Sie war die Folge eines Steigens der Athemzahl (Frequenz), nicht einer Vertiefung der einzelnen Züge. 5. Auch an Hunden, die durch Weingeist vollkommen gelähmt waren, zeigte sich die Aufbesserung des Athmens. 6. Muskelunruhe und gelinde psychische Erregung waren ebenfalls die Folge der Aufnahme des Kaffeedestillats. 7. Die Pulsfrequenz des gesunden Menschen wurde durch das Kaffeedestillat nicht verändert. »8. Das Destillat...
Página 92 - SCHLEICH'S Marmorseifen nicht eher angesehen werden, so lange wir nicht über die Rolle aufgeklärt sind, welche das in der Seife enthaltene Wachs beim Waschprocess spielt. Scheiden sich thatsächlich Bestandteile des Wachses auf der Haut aus, und bleiben diese auf der Haut auch noch nach Beendigung des Waschens zurück, wie es SCHLEICH behauptet, so müssen dieselben die Wirkung der chemischen Desinfectionsmittel beeinträchtigen".

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