Jahresbericht über die Leistungen und Fortschritte in der gesammten Medicin, Volume 1;Volume 36

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A. Hirschwald., 1902
 

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Passagens mais conhecidas

Página 2 - Anatomy in its Relation to Art. An Exposition of the Bones and Muscles of the Human Body, with Reference to their Influence upon its Actions and External Form.
Página 354 - THE BOOK OF THE JUBILEE IN COMMEMORATION OF THE NINTH JUBILEE OF THE UNIVERSITY OF GLASGOW, 1451-1901.
Página 256 - ... Latenz von der Zuckungshöhe erfährt sowohl am normalen wie auch am wasserarmen Muskel Ausnahmen. Die Latenz des normalen Muskels steigt mit Zunahme der Belastung langsam an. Wird der Muskel mit mehr als 0'4 Kilogramm belastet, so findet entsprechend der grösseren Spannung eine raschere Latenzzunahme statt.
Página 231 - LXXXVI, 11/12, S. 533). Verf. resumirt seine grösstentheils theoretisch-kritischen Ueberlegungen in folgender Weise: Für die Annahme einer gegenseitigen Unabhängigkeit der Reizbarkeit, der Contractilität und des Leitungsvermögens der Herzmuskelfasern liegt kein zwingender Beweis vor. Hingegen wissen wir, dass der Herzmuskel alle drei genannten Eigenschaften gleichzeitig aufweisen oder gleichzeitig nicht aufweisen kann: Refractäres Verhalten der Herzmuskelfasern mit Bezug auf Reizbarkeit, Contractilität...
Página 226 - Muskelpartien, die nicht mehr mit dem Cerebralganglion, wohl aber mit dem Pedalganglion in Verbindung stehen, befinden sich im dauernden Zustand einer Bewegung, die nicht inhibirt werden kann.
Página 245 - ... Lösungsmittels. 2. Milchzucker, obwohl sehr wasserlöslich, ist so gut wie gar nicht protoplasmalöslich, da er nur in sehr geringer Menge von Blutscheiben, Pflanzenzellen und Darmepithelien aufgenommen wird. 3. Einige der bei der Resorption der Nahrung in Betracht kommenden Kräfte werden verständlich durch die Auffassung des Protoplasmas als eines schaumartigen Gebildes, dessen dünne Wabenwände aus lecithinartiger Masse bestehen, während der Inhalt von colloiden wässerigen Lösungen gebildet...
Página 336 - Rolle bei gewissen Arten der natürlichen Widerstandsfähigkeit gegenüber Infectionen zu. • 3. Die Complemente sind indessen nicht die einzige Ursache dieser natürlichen Resistenz. 4. Für gewisse Arten von angeborener hoher Immunität konnte durch die bisherigen Methoden keine ursächliche Betheiligung der Complemente nachgewiesen werden. 5. Bei der Typhusinfection der Meerschweinchen haben die Complemente einen directen Einfluss auf den acuten, subacuten oder chronischen Verlauf derselben....
Página 265 - Experimental Researches on the Central Localization of the Sympathetic with a critical Review of its Anatomy and Physiology (01) III 472.
Página 336 - Injection vorgenommen wurde. 11. Eine länger dauernde Vermehrung der Complemente im Organismus auf künstlichem Wege ist uns nicht gelungen. 12. Die Complemente sind biologisch nicht nur bacterio- und cytolytische Substanzen, sondern allgemein eiweissverdauende Fermente. 13. Die Complemente des Serums sind multipel, doch sind gewisse Arten den meisten bisher untersuchten Säugethieren gemeinsam. 14. Eine sichere, indessen nicht die einzige Quelle der Complemente sind die Leukocyten.
Página 107 - Aldehydeiweissverbindnngen für Trypsin hängt aber nicht von diesem Umstände ab, da die Spuren von Aldehyd, die bei der Verdauung von solchen Verbindungen nach und nach frei werden, nicht zur totalen Aufhebung der Trypsinwirkung genügen, vielmehr scheint durch die Methylenisirung resp. Aethylenisirung der Angriffspunkt für das Trypsin besetzt zu sein, sodass es nicht mehr einwirken kann. Aus der Thatsache, dass die Pepsinverdauung erhalten bleibt, lässt sich...

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