Biologisches Zentralblatt, Volume 21

Capa
Isidor Rosenthal
E. Besold, 1901
 

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Conteúdo

Plate Ueber Bedeutung und Tragweite des Darwinschen Selektioas
71
Prowazek Beiträge zur Protoplasmaphysiologie 0 87 144
88
Roning Der Tabak R
95
Alb recht Die Ueberwinduug des Mechanismus in der Biologie 0 97 129
97
Trips Ueber die Zeichnung und Färbung der Wald und Schneehühner
106
Zacharias Flottierende SynchaetenEier 0
109
Steiner Die Funktionen des Centrainervensystems und ihre Philogeuese B
125
Plate Ein moderner Gegner der Descendenzlehre B 133 161
129
Garten Beiträge zur Physiologie des elektrischen Organs der Zitter
159
Lauterborn Der Pormenkreis von Anuraea cochlearis B
172
Lendenfeld Planktonuntersuchungeu im GroCteiche bei Herschberg 0
182
Manchot Ueber freiwillige Oxydation B
188
Bachmann Beitrag zur Kenntnis der Schwebeflora der Schweizer
193
Zschokke Die Tierwelt der Hochgebirgsseen B
220
Tischler Die Bildung der Cellulose 0
247
Imhof Antennen der Odonata 0
255
Zykoff Bemerkung Uber Dyhowscella baicalensis Nusb O
269
Grassi Die Lebensweise des Zwischenwirtes der Malaria B
279
Lehrbuch der allgemeinen Physiologie B
287
Korotneff Faunistische Studien am Baikalsee 0
305
Friedlaender Herrn Alfred Goldsborough Mayers Entdeckung eines
312
Knauthe Die Karpfenzucht B
319
Galootti Ueber die Wirkung kolloidaler nnd elektrolytisch dissoziierter
321
Wagner Von den Spielen der Tiere B
329
Eimer und Fickert Die Artbildung und Verwandtschaft bei
336
Biedermann Ueber den Zustand des Kalkes im Crustaeeenpanzer O
343
Londenfeld Eine Bemerkung Uber Aquaiiendeckel O
366
Haberlandt eber Reizleitung im Pflanzenreich O
369
Zacharias Berichte der Biologischen Siißwasserstation der Kaiserlichen
453
Imhof Ocelli Insectorum O
460
Spul er Ottmar Hofmann f O
465
Selenka Die Gleichartigkeit der Erabryonalformen bei Primaten O
489
Friedenthal Ueber die Stellung der Physiologie innerhalb des Gesamt
497
Simroth Ueber die Abhängigkeit der Nacktschneckenbildung
503
Thilo Kinematik im Tierreiche O
513
Nemec Die Bedeutung der fibrillären Strukturen bei den Pflanzen O
531
Bretscher Zur Biologie der Regenwürmor O
538
Ostwald Ueber die Erklärung von Naturerscheinungen insbesondere
561
Hescheler Ueber die Gattung Pleurotomaria O
570
Walkhoff Der Unterkiefer der Anthropomorphen und des Menschen O
582
Fischer Experimentelle Untersuchungen Uber die Vererbung erworbener
591
Reinke Ueber die in den Organismen wirksamen Kräfte B
594
Deegenor Entwicklung der Mundwerkzeuge und des Darmkanals
621
Linden Die Flügelzeichnung der Insekten O 625 657 753
628
Rabes Ueber Transplantationsversuche an Lumbriciden O
643
Nouvelles recherches sur les rapports entre les Insectes et
650
Bachmetjew Die Lage des anabiotischen Zustandes auf der Temperatur
657
Dahl Was ist ein Experiment was Statistik in der Ethologie? O
675
Schulz Die KrystalliBation von Eiweißstoffen und ihre Bedeutung für
682
Wasmann Giebt es thatsächlich Arten die heute noch in der Stammes
689
Imhof Bau der Cicaden 0
735
Heule Grundriss der Anatomie des Menschen R
799
Wiesner Die Stellung der Blüten zum Lichte 0
801
MUhlmann Das Wachstum und das Alter 0
814
Green Die Enzyme R
828

Termos e frases comuns

Passagens mais conhecidas

Página 496 - Wir denken uns also das abgeschlossene Tier als eine kleine Welt, die um ihrer selbst willen und durch sich selbst da ist. So ist auch jedes Geschöpf Zweck seiner selbst, und weil alle seine Teile in der unmittelbarsten Wechselwirkung stehen, ein Verhältnis gegeneinander haben und dadurch den Kreis des Lebens immer erneuern, so ist auch jedes Tier als physiologisch vollkommen anzusehen.
Página 496 - Denn so hat kein Tier, dem sämtliche Zähne den obern Kiefer umzäunen, ein Hörn auf seiner Stirne getragen, Und daher ist den Löwen gehörnt der ewigen Mutter Ganz unmöglich zu bilden, und böte sie alle Gewalt auf; Denn sie hat nicht Masse genug, die Reihen der Zähne Völlig zu pflanzen und auch Geweih und Hörner zu treiben.
Página 496 - Im Angesicht so vielerlei neuen und erneuten Gebildes fiel mir die alte Grille wieder ein, ob ich nicht unter dieser Schar die Urpflanze entdecken könnte? Eine solche muß es denn doch geben; woran würde ich sonst erkennen, daß dieses oder jenes Gebilde eine Pflanze sei, wenn sie nicht alle nach einem Muster gebildet wären?
Página 496 - Siehst du also dem einen Geschöpf besonderen Vorzug Irgend gegönnt, so frage nur gleich: wo leidet es etwa Mangel anderswo? und suche mit forschendem Geiste; Finden wirst du sogleich zu aller Bildung den Schlüssel.
Página 496 - Die Schlange steht in der Organisation weit oben. Sie hat ein entschiedenes Haupt mit einem vollkommenen Hilfsorgan, einer vorn verbundenen unteren Kinnlade. Allein ihr Körper ist gleichsam unendlich und er kann es deswegen sein, weil er weder Materie noch Kraft auf Hilfsorgane zu verwenden hat.
Página 495 - Solche Nützlichkeitslehrer sagen wohl: der Ochse habe Hörner, um sich damit zu wehren. Nun frage ich aber: warum hat das Schaf keine? Und wenn es welche hat, warum sind sie ihm um die Ohren gewickelt, so daß sie ihm zu nichts dienen? Etwas anderes aber ist es, wenn ich sage: Der Ochse wehrt sich mit seinen Hörnern, weil er sie hat.
Página 496 - Verschiedenheit zu prüfen wären, und wie ich früher die Urpflanze aufgesucht, so trachtete ich nunmehr das Urtier zu finden, das heißt denn doch zuletzt : den Begriff, die Idee des Tiers.
Página 496 - ... gegenwärtig müssen wir uns damit begnügen, daß wir uns gewöhnen die Erscheinungen vorwärts und rückwärts gegeneinander zu halten. Denn wir können ebensogut sagen: ein Staubwerkzeug sei ein zusammengezogenes Blumenblatt, als wir von dem Blumenblatte sagen können: es sei ein Staubgefäß im Zustande der Ausdehnung; ein Kelchblatt sei ein zusammengezogenes, einem gewissen Grad der Verfeinerung sich näherndes Stengelblatt, als wir von einem Stengelblatt sagen können : es sei ein, durch...
Página 496 - Also bestimmt die Gestalt die Lebensweise des Tieres, Und die Weise, zu leben, sie wirkt auf alle Gestalten Mächtig zurück.
Página 302 - IV. Die Bedeutung der hygienisch wichtigen Metalle (Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zinn und Zink) im Haushalt und in den Nahrungsgewerben. Referent: Prof.

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